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Rauschbergalm - Geschichte Allgmein | | 1952 fünf Kaser, 1 Jungviehstall |
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Rückblick | | UNDANK "Im Rauschberg fand man um 1650 besonders viel Blei und Galmei (Zinkerz). Kleine Männlein hatten den Bauern die Adern gezeigt. Aus Dankbarkeit gaben sie den Zwergen jedes Jahr bei Winteranfang wollene Kotzen zum Schutz gegen die hereinbrechende Kälte. Die Bauern wurden mit ihrem Bergwerk immer reicher und reicher, und je mehr sie an Hab und Gut dazugewannen, desto geiziger wurden sie leider auch." Als die Zwerge zu Winteranfang wieder einmal bei den hochmütig gewordenen Bauern vorstellig wurden, um warme Kleidung zu empfangen, wurden sie barsch abgewiesen. Die guten Zwerge verschwanden daraufhin tief gekränkt für immer hinter den Bergen. Der Rauschberg aber gab fürderhin kein Blei mehr her. S. 589 |
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Frühere Eigentümer | | 1. Pointner Josef (Zellerbauer), Zell
2. Eisenberger Geoerg (Hutzenauer), Hutzenau
3. Gruttauer Isidor (Häusler), Zell
4. Haßlberger Balthasar (Leitner), Froschsee
5. Plenk Johann (Plenkbauer), Froschsee |
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Herkunft der Flurnamen | | Im Jahre 1048 Ruhinperch "der rauhe, mit Gestrüpp bewachsene Berg".
1. Entweder nach der Rauschbergstaude benannt oder:
2. Auf dem Berg kommt der "Rausch" vor, ein Abfallgestein von Blei und Galmei S. 23 |
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