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Hemmersuppenalm - Beschreibung | Almkulisse | | Eigentümliches Hochland mit weitem Ausblick. Im beschaulichen Wechsel ruhig geschwungene Grundmoränen und vernässte Senken. Im oberen Gebiet alt-verlandeter See. Örtlich Dolinen. Das "Hüttendorf" liegt geschützt in einer flachen Talung, auf dessen unterer Stufe der Namensgeber der Alm prächtig gedeiht. |
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| Geologie | | Jungmoräne, Plattenkalk, Hauptdolomit.
Meist flachgründige Böden. |
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| Wasser | | Stand 1952: 5 Qellen. Wasser sehr gut und reichl. |
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| Almlichte | | 154 ha |
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| Waldweide | | 528 ha |
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| | Eigentumsverhältnis | | Gemeinschaftsalm (7) |
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| Status | | bestossen |
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| | Anmerkung | | - Sehr schönes Hochland mit einigen altartigen Hütte und einer malerisch gelegenen Almkapelle.
- Grösste Alm des Landkreises. |
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| Zitat | | "Die Mäusplage auf den Almen ist eine derart starke, daß mit Hunden und Fallen schwer dagegen anzukommen ist."
Dr. Lettmaier, 1939 |
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